Autor: Dr. Heidi Soboll | 13.08.20, 10:00

Wo bleibt er denn nun, der Parkourpark?

Seit dem letzten Blogeintrag sind etwas mehr als zwölf Monate vergangen und einige von Ihnen fragen sich mit Sicherheit: Wo bleibt er denn nun, der Parkourpark? Aus diesem Grund informieren wir Sie hiermit über den aktuellen Stand der Dinge.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Crowdfundings waren insgesamt fast 30.000€ an Sponsorings und Spenden zusammengekommen. Mit den Zuschüssen der Stadt, die vorher angekündigt hatte, die Summe zu verdoppeln, belief sich das Budget für den Parkourpark auf etwa 60.000€. Kurz darauf gab es ein weiteres Sponsoring zu feiern: die Flughafenstiftung hatte sich bereit erklärt, das Projekt mit etwa 30.000€ zu fördern. Herrn Bürgermeister Burlon, der den Kontakt hergestellt hatte, gilt an dieser Stelle ein besonderer Dank. Für den Parkourpark stand nunmehr ein Budget von 90.000€ zur Verfügung.

Bevor mit dem Bau begonnen werden konnte, musste jedoch ein geeigneter Standort gefunden werden. Zunächst war die ehemalige Rollschuhbahn am Parkschwimmbad im Gespräch. Nachdem einige Anwohnerinnen und Anwohner Bedenken geäußert hatten, rückte der Bürgerpark in unser Blickfeld. Auf Wunsch einer Bürgerversammlung im Jahr 2017 sollte dort unter anderem ein Gerätepark entstehen. Da der Gerätepark zwischenzeitlich auf dem Platz der Generationen realisiert worden war, gab es Platz für den Parkourpark. Diesmal waren auch die Anwohnerinnen und Anwohner einverstanden mit dem Standort.

In der Zwischenzeit wurde das Planungsbüro Schelhorn mit dem Entwurf des Parkourparks betraut. Demnächst soll es darüber eine abschließende Beratung geben. Wenn alles gut geht, kann der Parkourpark also noch im Herbst 2020 kommen!

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